Danksagungen
Das Festibaam möchte den vielen Menschen danken, die uns in den letzten Jahren geholfen haben. Seit den Anfängen in 2002 können wir, was kulinarische Delikatessen betrifft, auf die bedingungslose Unterstützung von Antonio Páez zählen, dem allseits bekannten Besitzer des legendären Restaurants "Olé" und Förderer der spanischen Esskultur im Kölner Nachtleben. Ebenso können wir seit dem letzten Jahr auf die Zusammenarbeit mit Álvaro da Silva zählen, dem kreativen Besitzer des Restaurants "La Sevillana", einem Portugiesen, der in zwei Sprachen wahre Wunder denkt und kocht. Sie beide werden uns auch weiterhin jedes Jahr mit kostenlosen Büffets spanischer und /oder portugiesischer Spezialitäten für mehr als 300 Personen bei der Eröffnungs- und /oder Abschlussfeier des Festibaams unterstützen. Wir danken ihnen von ganzem Herzen für ihre Großzügigkeit uns und dem Publikum gegenüber. Eine weitere Kölner Legende der Kochkunst, die wir dieses Jahr zu den Mitwirkenden des Festibaams zählen dürfen, ist Carlos Santillán, Besitzer des ältesten argentinischen Restaurants Deutschlands "El Gaucho", und eine der argentinischen Persönlichkeiten in Deutschland. Freund von Künstler, Botschaftern, Konsuln, Unternehmern und vor allem seiner Freunde.Wer kennt nicht Don Carlos aus Köln? Vielen Dank, maestro!Weiter möchten wir uns bei allen Künstlern, die am Festibaam teilgenommen haben und teilnehmen werden, bedanken. Sie haben dazu beigetragen, trotz der stets knappen finanziellen Mittel die Qualität der Veranstaltung zu steigern.
Besonders möchten wir die Mitwirkenden des ersten Jahres in Erinnerung rufen, auf deren Mithilfe wir dieses Jahr verzichten mussten: Dr. Beate Blüggel, Leiterin der Sprachenabteilung (VHS-Mülheim), die an unsere Idee glaubte und uns viel bei dessen Realisierung half, sowohl vor, als auch während und nach dem Festibaam 2002. Obwohl sie durch ihre neue Position im Studienhaus Neumarkt weiter von uns entfernt ist, arbeitet sie auch weiterhin im Rahmen ihrer Möglichkeiten mit uns zusammen. Vielen Dank, Beate! Des Weiteren unsere treuen Mitarbeiter Mariano Sass (Sascha) und Martin .Vielen Dank an euch beide! Und schließlich Hasko Schmidt und seine Informatikkenntnisse. Vielen Dank, Hasko!
Eine Riesenarbeit war die Übersetzung unserer Website: besonderen Dank gilt hier Jürgen Steiniger, dem offiziellen Spanisch-Deutsch-Übersetzer des Festibaams, der unentgeltlich mit Präzision und Kreativität nächtelang gearbeitet hat. Tausendfachen Dank, Jürgen! Weiter danken wir Claudia Hoffmann und Klaus Middeldorf für ihre bereitwillige Hilfe bei den Überarbeitungen und Korrekturen. Ebenso Birgit Krause, die noch später zu unserem Team stieß, da es sich um wirklich viele Texte handelt und sie eine ausgezeichnete Übersetzerin ist. Danke, Bibi! Und Laia González, die uns so oft aus der Klemme half. Und unserer geschätzten Hortensia Malfitani-Ludwig, einer fähigen und tüchtigen Argentinierin und einer echten Institution unter den Spanischdozenten der VHS-Köln für den Beitrag neuer Ideen, den Einsatz so vieler Helfer und für ihre ständige Für-alle-Fälle-Einsatzbereitschaft. Danke für alles,Horten!. Des Weiteren danken wir Isabel Pestana, Assistentin des Portugiesisch-Instituts Camoes der Zentraluniversität Köln für die Korrekturen der portugiesischen Texte unserer Website. Danke für das Entgegenkommen seitens der Portugiesischen Botschaft in Berlin! Und natürlich Steffen Nienke, unserem jungen Webdesigner für seine großartige Arbeit und seine Geduld.
Wir danken auch den Botschaften und Konsulaten, die uns unterstützen, vor allem den Einzelnen, die hinter jeder Abteilung stehen: Rosa Morales vom Spanischen Konsulat in Düsseldorf für die Festibaam-Veranstaltungen 2002 und 2003, Ihre Excellenz Miguel Arias Estévez, ehemaliger spanischer Generalkonsul in NRW und derzeitiger spanischer Botschafter der UNESCO in Paris. Lola Millás, Leiterin der Filmothek der Spanischen Agentur für Internationale Zusammenarbeit AECI und Schlüsselfigur in der Ministerialdirektion für Kulturelle und Wissenschaftliche Beziehungen des spanischen Außenministerium, deren Name schon verrät, in welch herausragender Familiensaga sie mitspielt, und die uns jedes Jahr ehrt mit ihrer wunderbaren und selbstlosen Unterstützung mit der Leihgabe von Filmmaterial aus dem Bestand ihrer Filmothek und mit ihrer Mithilfe bei Autorenrechte und jeder Art von Bürokratie, und die dadurch die Präsenz Spaniens unter dem Wahlspruch des Ministeriums für das Aktionsprogramm "Acción Exterior" stärkte und ohne deren unschätzbare Hilfe es nicht möglich gewesen wäre, des Festibaam jedes Jahr zu veranstalten. Wir danken dir von ganzem Herzen, Lola!.
Wahre Säulen der Stütze waren dieses Jahr die spanische Botschaft in Berlin, wo uns in der Kulturabteilung die unermüdlich arbeitende und tatkräftige Kinoliebhaberin Christine Steigmiller und der unerschütterliche Damián Peña mit jeder Art Unterstützung und Ratschläge gaben und die eine unglaubliche Geduld und Entgegenkommen für unseren Festibaam zeigten. Wir können ihnen gar nicht genug danken! Herr Matos vom portugiesischen Generalkonsulat in Düsseldorf und Frau Dr. Mendoça vom selbigen Konsulat in Frankfurt unterstützten uns außerordentlich beim Festibaam 2003. Dieses Mal haben die wunderbare Dr. Alessandra Pinho und Herr Weber (der immer bereit war, uns zu helfen) der portugiesischen Botschaft in Berlin eine bedeutende Rolle bei der Mitwirkung und Zusammenarbeit zwischen Portugal und dem Festibaam gespielt. Ihre Ratschläge und Unterstützung werden bei diesem Festibaam und zukünftigen Festibaams zu merken sein!
In der argentinischen Botschaft sprechen wir unseren Dank aus: Herrn Maximiliano Gregorio Cernadas,Verantwortlicher für den Bereich Kultur, für seine bedingungslose Unterstützung, und unserem einzigartigen Wunder der Dichtkunst Frau Erna Lengert, die das Unmögliche möglich machte.
In der großartigen mexikanischen Botschaft danken wir Herrn Miguel Ángel Padilla für sein begeistertes Interesse für unseren Festibaam, Frau Cristina Oswald für ihre tatkräftige Mithilfe sowie dem Kulturattaché José Manuel Cuevas für seine Ratschläge.
Herr Eleodoro Pempelfort von der chilenischen Botschaft war unser großer Wohltäter bei den Ausarbeitungen zu Ehren Nerudas. Wir danken ihm in diesem Sinne!Das brasilianische Kulturinstitut (ICBRA) in Berlin hat uns eine ausgezeichnete Fotoreihe über den Stamm der Karajá zur Verfügung gestellt, die uns die immer hilfsbereite Ingrid Starke überließ. Obrigados!
Des Weiteren danken wir folgenden Institutionen: Dem IAI-PK (Ibero-amerikanisches Institut Preußischer Kulturbesitz), das uns durch Frau Monila Zessnik und Frau von Römer unterstützte und uns auch zukünftige Zusammenarbeit, selbst in Berlin, ermöglichen will; dem Cervantes-Institut in Berlin, das uns durch Frau Sabine Dierkes und Frau Helga Schneider ebenfalls Wege der Zusammenarbeit öffnete. Ihnen allen unseren herzlichsten Dank!
Sicherlich haben wir jemanden in dieser Danksagung vergessen zu erwähnen (wenn auch nicht absichtlich), aber wir können versichern, dass alle, die hier stehen, dabei waren, aber nicht alle, die dabei waren, hier stehen.
Und wir wollen natürlich nicht all unsere anonymen Mitwirkenden vergessen, unsere Schutzengel und vor allem Sie: unser geschätztes Publikum!
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