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Glanzvolle Schlussfeier des Festibaam 2004

Als der Oktober zu Ende ging und die ersten Morgenstrahlen des Novembers zu sehen waren, nahmen wir Abschied vom Festibaam 2004. In der Nacht vom 31.Oktober bis zum Morgengrauen des 1.Novembers fand die glanzvolle Schlussfeier des Festibaam 2004 mit Hunderten von Teilnehmern und einem abwechslungsreichen Programm statt. Mit dem letzten Tag, der vor allem Mexiko gewidmet war, aber auch mit Kochkursen, katalanischer Kultur, lateinamerikanischer Musik, Filmen, Kinder- und Erwachsenentheater, Ausstellungen, Ständen und einem langen etc. ging das Festibaam 2004 in einer entspannten und sehr festlichen Atmosphäre seinem Ende zu. Nach dem 2. Film des Tages konnten die zahlreichen Gäste eine Vielzahl spanischer Rezepte kosten dank des Büffets, das von Antonio Páez , des aus Granada stammenden Besitzers des Restaurants „Olé“ und mittlerweile Legende des Kölner Nachtlebens, gespendet wurde. Und nachdem der Appetit geweckt und der Durst gestillt war mit zahlreichen spanischen Weinen, Spenden der Weinhandlungen Anduronda aus Köln und Moreno aus Bornheim, gingen wir in den Festsaal, wo uns die großen Überraschungen des Abends erwarteten: der argentinische Regisseur Dario Erlichmann und sein Delyrikum Orchester mit einem außergewöhnlichen Repertoire aus Tango, Milonga und klassischer Musik live interpretiert von exzellenten Musikern und eine Darbietung von Carola Rondinella, die mit ihrem Tanz sowohl Kenner als auch Laien überraschte. Die Schlusstombola hielt die Spannung bei unserem geschätzten Publikum aufrecht und machte mehr als einen glücklich, da mehr als 40 Preise vergeben wurden, die größten von ihnen dank der Großzügigkeit der Hotelketten H10 und Green Oasis auf Fuerteventura (Kanarische Inseln), Hotel Kempinski und Hotel El Paraíso de la Costa del Sol in Estepona (Malaga)und dank der unschätzbaren Unterstützung der Stadtratsämter für Tourismus von Pajara und Estepona. Bei der 2. Tombolaauslosung gab es auch zahlreiche Geschenke anderer Schirmherren (Atlas Reisen, El Gaucho, La Sevillana, Olé, Lan Chile, Buchhandlung Markowski, usw.). Es wurden Dankesurkunden an alle verteilt, die das Festibaam 2004 möglich machten. Der krönende Abschluss und auch die Krönung des Abends war spanische Musik mit der aus Valencia stammenden Asún Estellés und ihren klassischen Kastagnetten und der Deutschen Inge Kaesser am Klavier. Mit ihrer Virtuosität setzten die beiden Künstlerinnen in den Morgenstunden von Allerheiligen den Schlusstakt unter unseren Festibaam 2004. Auf der anderen Seite hat uns die Unterstützung des Publikums bei der diesjährigen Schlussfeier dazu animiert, uns im nächsten Jahr noch steigern zu wollen und daher beginnen wir mit den Vorbereitungen für das Festibaam 2005 mit noch mehr Vorfreude, falls das möglich ist. Wir danken unseren Helfern, unseren Familien, unseren Schirmherren, den Botschaften und Konsulaten, den Institutionen, unseren Restaurants, den Technikern, den Praktikanten, den Vereinen, den Ständen, unseren Dozenten und all denen, die wir hier unbeabsichtigt vergessen haben und die ihr Scherflein beigetragen haben, und vor allem danken wir, von uns am meisten geschätzt,: unserem treu ergebenen Publikum! Von Herzen tausendfachen Dank! Wir sehen uns beim Festibaam 2005!

Nicolás de la Barreda Molina    &    Dra. Carmen González-Borràs
Director del Festibaam                       Coordinadora del Festibaam


Literarisch-musikalisches Treffen mit Neruda

Dieses Jahr feiern wir den 100. Geburtstag des chilenischen Dichters und Nobelpreisträgers Pablo Neruda, einer der größten Dichter weltweit. Deshalb will das Festibaam 2004 dieses für viele von uns bedeutende Ereignis in sein Programm mit aufnehmen und Sie am Montag, 25.10. um 16.00 h zum Festakt „Und Neruda niest noch immer“ einladen. Prof. Dr. Katharina Niemeyer von der Universität Köln wird uns den Menschen, sein Leben und sein literarisches Werk näher bringen. Anschließend gibt es eine höchst angenehme Überraschung:

Europapremiere des Bühnenstücks " DIOSAS DEL OLVIDO" ("Göttinnen des Vergessens") dank einer Zusammenarbeit zwischen Spanien und Brasilien

Das Festibaam 2004 bietet eine Europapremiere - das Theaterstück " DIOSAS DEL OLVIDO" wird unter der Regie von Paulo Atto uraufgeführt. Es spielt die Compañía ABREGO aus Kantabrien (Spanien). Diese Zusammenarbeit wird ermöglicht dank der Kultur-Kooperation zwischen ABREGO (Spanien) und CIACEN (Internationales Zentrum Avatar für szenische Künste) aus Brasilien.
Es ist ein Theaterstück, das die Rolle der Frau behandelt und dieses Rollenverständnis aus drei verschiedenen Handlungsachsen heraus entwickelt: einmal sind die Frauen Göttinnen, sich wagemutig ins Leben stürzend, um dann der Vergessenheit im Dunkel der Zeiten anheimzufallen, ein anderes Mal prägen sie als heroische oder marianische Gestalt die Geschichte, und als Frauen von heute fristen sie ein Dasein in der Vergessenheit entweder weil die moderne Welt sie aus dem Lebensfocus gedrängt hat oder weil sie gefangen sind in der Schweigehaft ihres häuslichen Umfelds.
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Das Festibaam 2004 wendet sich in seiner Programmgestaltung dem jungen Publikum zu

Eine der erfreulichsten Nachrichten des Festibaam 2004: das diesjährige Programm richtet sich verstärkt an junges Publikum sowie an Familien: an den zwei Wochenenden des Festibaam wird Kino und Theater für alle Kleinen- und nicht mehr ganz so kleinen Leute geboten. Auf diese Weise öffnet sich das kulturelle Angebot dieses Jahres , im Vergleich zu den vormaligen Kulturfestivals, allen Altersschichten !Das Programm verspricht, sehr interessant zu werden...
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Eine unvergleichliche Fotoausstellung vermittelt Einblicke in das Leben der Eingeborenen vom Stamm der Karajá

Gracias a la amable colaboración del ICBRA (Instituto Cultural Brasileiro na Alemanha) en Berlín y Dank der freundlichen Unterstützung des ICBRA ( Brasil. Kulturinstitut i. Deutschland) und des unermüdlichen Einsatzes v. Fr. Ingrid Starke, tätig in der Verwaltung des Kulturinstitutes, schließen wir gerade die Vorbereitungen für einen weiteren Höhepunkt des 3. Iberoafroamerikanischen Kuluturfestivals ab: geboten wird eine Fotoausstellung zur Stammesgeschichte der Karajá. Diese Fotoausstellung zur Stammeskunst der Karajá steht unter der Schirmherrschaft v. IDETI (www.ideti.org.br), des Institutes zur Entwicklung indigener Traditionen , einer Nichtregierungsorganisation, gegründet und geleitet von Angehörigen verschiedener ethnischer Volksgruppen. Diese Organisation hat es sich zum Ziel gesetzt, ein Bewußtsein für die Kulturgeschichte des brasilianischen Volkes zu schaffen - eine wichtige Basis, um die vielfältigen Kulturtraditionen dieses Landes zu fördern, für ihren Fortbestand zu sorgen und sie somit der Nachwelt zu erhalten.
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"Palos y ron " ( Schläge und Rum) - komplettiert das breitgefächerte Angebot des Festibaam 2004

Gleich zu Beginn der Programminformationen zum Festibaam 2004 können wir eine gute Nachricht vorwegnehmen: das Organisationskomitee hat keinen Einsatz und keine Mühen gescheut, Ihnen auch dieses Jahr en reichhaltiges Theaterprogramm zu bieten: zu den bereits vorgestellten Werken von " Diosas del olvido" der Compañía Abrego aus Kantabrien (Spanien), dem " Angstmän" gespielt von TAK (Theater aus Köln) und " Sólo para parejas" präsentiert von der Gruppe Talía, gesellt sich das Stück " Palos y ron " (Schläge und rum) von Santa Morel.
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